Gespeichert unter: Baumschule, Gartenbau, Gemüsebau, News, Weinbau | Schlagworte: ferticult, flüssigdünger, homeocult, homoöpathie, homoöpathie für pflanzen

Bei Praxistests haben wir festgestellt, das 90 % aller Kunden das Flankon interessiert betrachten, es eine Weile in der hand halten und dann den Deckel aufschrauben um daran zu riechen. Unser Produkt ist beduftet, und dies schafft Wohlbefinden und signalisiert Unschädlichkeit.
Wir bedienen mit unseren Pflanzenstärkungsmitteln verschiedenste Pflanzengruppen wie z.B.
- Tomaten- und Gemüsepflanzen
- Orchideen
- Küchen- und Gewürzkräuter
- Rosen
- Zitruspflanzen
Unsere Flüssigdüngerprodukte sind für den ökologischen Pflanzenbau nach EWG-Verordnung 2092/91 Anhang II zugelassen und heben sich durch ihr ästhetisches Design hervor, welches den Begriff Wellness assoziiert.
Mehr Infos unter:www.eco-bio-systems.de
Gespeichert unter: Baumschule, Gartenbau, Gemüsebau, News, Weinbau | Schlagworte: öko, Bio, bio landwirtschaft, biolandwirtschaft, rheinland-pfalz
Wie das Statistische Landesamt mitteilte, wirtschafteten im Mai 2007 insgesamt 580 landwirtschaftliche Betriebe im Land nach den EU-Vorgaben zum ökologischen Landbau und damit 16 % mehr als im Mai 2005. Im selben Zeitraum habe die Zahl der konventionell wirtschaftenden Betriebe um 7,1 % abgenommen.
Der Anteil der Öko-Betriebe an der Gesamtheit aller landwirtschaftlichen Betriebe im Land lag somit bei 2,3 %. Die Öko-Landwirte bewirtschafteten rund 25.800 Hektar und damit 3,6 % der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche. Gegenüber 2005 nahmen die ökologisch bewirtschafteten Flächen damit um 34 % zu.
Die größte Gruppe der ökologisch wirtschaftenden Betriebe in Rheinland-Pfalz stellte im Mai 2007 der Weinbau. Hier bewirtschafteten 197 Betriebe (1,8 %) rund 1991 Hektar Rebfläche (3,1 %) ökologisch. (mehr…)
Gespeichert unter: Gemüsebau, News | Schlagworte: öko, Bio, gengesetz, genpflanzen, gentechnik
„Unglaublich“, so der sozialistische Abgeordnete der Dordogne, Germinal Peiro, noch sichtlich emotional, als er den Saal am 2. April 2008 verließ. Nach vielen Stunden hitziger Debatten über den Gesetzentwurf zur Gentechnik, der durch etliche Beschimpfungen zwischen den rechtsgerichteten und linksorientierten Abgeordneten geprägt war, nahm die Nationalversammlung einen Gesetzesänderungsvorschlag der Opposition, die durch den kommunistischen Abgeordneten von Puy-de- Dôme, André Chassaigne, vertreten wurde, an.
Transgene Pflanzen dürfen nun nur in strenger Rücksichtnahme auf „landwirtschaftliche Strukturen, lokale Ökosysteme sowie Erzeuger und Händler, die für genfreie Produkte und deren Inverkehrbringung besonders qualifiziert sind“, angebaut werden. Vollständige Transparenz wird ebenfalls obligatorisch. Die Novellierung wurde durch die sozialistischen, kommunistischen und grünen Abgeordneten angenommen, aber auch durch vier Abgeordnete der Mehrheit.
Der Gesetzentwurf der Regierung sah lediglich vor, dass die gentechnisch veränderten Pflanzen „mit Rücksichtnahme auf die Umwelt und der allgemeinen Gesundheit“ angebaut werden dürfen. Seit dem ersten April 2008, dem Beginn der Debatte über den Gesetzentwurf, dessen Ziel es war, einen langfristigen Rahmen für die Koexistenz des Anbaus von gentechnisch- und nicht-gentechnisch veränderten Pflanzen festzulegen, haben die Abgeordneten der Opposition nicht aufgehört, vor den Gefahren durch Pollenemission zu warnen, die der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen für Qualitätsmerkmale wie AOC und Bio-Zertifizierung mit sich bringt.
Die Annahme dieser Novellierung ist „ein großer Fortschritt für den Schutz genfreier Kulturen“, weil sie eine juristische Basis ist, um Gentechnik aus bestimmten Gebieten fernzuhalten, betonten die sozialistischen Abgeordneten. Die Opposition nennt dies einen „politischen Sieg“. (mehr…)
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„Wir freuen uns, dass trotz zurückgehender Fördermittel in 2007 wieder mehr bayerische Betriebe auf Öko umgestellt haben – und dass sie dabei auf Naturland setzen“, resümiert Hans Hohenester, Präsidiumsvorsitzender von Naturland, die positive Betriebsentwicklung. Die Zahl aller verbandsgebundenen Öko-Betriebe in Bayern erhöhte sich 2007 nach Angaben der Landesvereinigung Ökologischer Landbau (LVÖ) um 3,3 % auf insgesamt 3691 Betriebe.
Bundesweit ist die Betriebszahl laut Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) um 2,8 % auf insgesamt 18.046 Betriebe gestiegen. Der bayerische Landwirtschaftsministers Josef Miller kündigte im Februar dieses Jahres an, dass ab 2009 eine Umstellungsprämie von 300 Euro pro Hektar eingeführt wird. Die Ausgleichszahlung für die Beibehaltung wird um 10 % auf 210 Euro angehoben. „Dieses Signal führt hoffentlich dazu, dass noch mehr Landwirte auf Öko umsteigen werden, um den stark steigenden Öko-Markt mit bayerischen Produkten bedienen zu können“, erklärte Arthur Stein, Naturland Landesvorsitzender aus Bayern und Vorsitzender der LVÖ.
Naturland feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum und ehrte auf der Landesversammlung Bayern langjährige Mitglieder für ihr überdurchschnittliches Engagement im Öko-Landbau. Allein über 600 Mitglieder aus Bayern sind 10 Jahre und länger bei Naturland. Am Anfang von etlichen Leuten als „Spinner“ belächelt, sind sie heute Musterbeispiele für zukunftsfähige Bauernhöfe, die für die gesamte Gesellschaft Leistungen erbringen. Die Naturland Höfe tragen zum Klima-, Boden- und Wasserschutz bei, schaffen Arbeitsplätze und pflegen die Kulturlandschaft.