Nachhaltigkeits-Blog


Neues Webportal für umweltfreundliches Reisen
August 30, 2008, 8:48
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Quelle: eco-ferien-Pressemeldung
Eco-ferien.de ist ein Treffpunkt für Anbieter und Interessenten von umweltfreundlichen Reiseangeboten. Umweltbewusste Urlauber können auf den Seiten die Angebote an Bio-Ferienwohnungen und -häusern, Naturcampingplätzen, Bio-Bauernhöfen und Weingütern sowie von Bio-Hotels und Öko-Pensionen einsehen, vergleichen und auswählen. Eine regelmäßig aktualisierte Datenbank bietet Unterkünfte für jeden Geschmack in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Anbieter von Öko-Unterkünften sind eingeladen, ihre Angebote darzustellen und dabei genau zu erläutern, was diese besonders umweltfreundlich macht. Die Präsentationen sind so aufgebaut, dass die Anbieter viel Freiheit bei der Beschreibung ihrer Dienstleistungen haben, und die Nutzer so viele Informationen wie möglich erhalten. Die Darstellung des ökologischen Engagements ist für jeden Anbieter verpflichtend, damit die Interessenten entscheiden können, ob ihnen das ökologische Engagement des Vermieters zusagt.



Netzwerk Demonstrationsbetriebe geht weiter
August 30, 2008, 8:46
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Quelle: oekolandbau.de
Das vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) geförderte Netzwerk von Demonstrationsbetrieben wird auch im nächsten Jahr fortgeführt. Die zuständige Geschäftsstelle in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sucht daher 200 ökologisch wirtschaftende Betriebe und Betriebsleiter aus allen Landschaftsräumen Deutschlands für die folgenden Aufgaben:

Öffnung des Betriebs für Verbraucher, Berufskollegen und andere interessierte Gruppen für Besichtigungen an jährlich mindestens vier Terminen. Dies können sowohl Termine wie Hoffeste, Tage der offenen Tür etc. sein, als auch individuell vom Betriebsleiter direkt mit bestimmten Gruppen vereinbarte Termine, Gemeinschaftsaktionen aller Demonstrationsbetriebe zweimal im Jahr.

Zielgruppen sind Verbraucher, umstellungsbereite Landwirte sowie Vermarkter und Vertreter nachgelagerter Bereiche, die in die Bio-Branche einsteigen möchten. Zur Betreuung des Netzwerks wurde eine Koordinationsstelle einerichtet



Öko-Landbau in Sachsen-Anhalt
August 30, 2008, 8:45
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Quelle: mz-web.de
Insgesamt bewirtschaften nach amtlichen Angaben im südlichen Teil von Sachsen-Anhalt (Burgenlandkreis) elf Betriebe rund 4000 Hektar ökologisch. Das sind 3,5 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Die ADG ist mit 1400 ha Anbaufläche der größte Bio-Produzent in der Region Starsiedel und verkauft ihre Waren über die Bio-Vermarktungszentrale nicht nur deutschlandweit. Auf 40 % der Felder wurde Körnermais gesät, auf 25 %  Winterweizen und Dinkel, 20 % nehmen in dieser Saison Sommergerste, Hafer, Ackerbohnen und Klee ein. Die Erträge liegen über den Erwartungen. Ein guter Grund für Produktionsmanager Christoph Foth auch nach Ablauf der fünfjährigen Bindungsfrist für die Förderung auf dem vor sieben Jahren eingeschlagenen Öko-Weg zu bleiben. Zusätzlich zu den 13 Beschäftigten hatte das Unternehmen jetzt 13 Saisonkräfte zur manuellen Unkrautbekämpfung eingestellt.

Im Öko-Betrieb von Johannes Mühlbach aus dem Döschwitzer Ortsteil Gladitz bearbeiten drei Personen gemeinsam mit etwa 20 Hackhelfern 125 ha. Der Landwirt vermarktet seine Bio-Produkte über den Naturland-Verband.

Auch die Rittergut Wengelsdorf GbR hat sich für ökologische Wirtschaftsweise entschieden. Auf den rund 330 Hektar – 280 Ackerland und 50 Grünland – werden Weizen, Roggen, Zuckerrüben, Hafer, Gerste und Luzerne angebaut und über Naturland verkauft. Fest angestellt sind dort der Diplom-Agraringenieur Dietmar Weniger und sein Sohn Michael. Mit weiteren 20 Personen sind Pflegeverträge über 30,5 ha Zuckerrübenfelder abgeschlossen.



Ökomonitoring-Bericht 2007
August 30, 2008, 8:44
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Autor: C. Offeneÿ
Das Landwirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat seine sechsten „Ökomonitoring-Bericht“  vorgelegt. Seit 2002 untersuchen die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg im Auftrag der Landesregierung Produkte aus ökologischem Anbau. Im vergangenen Jahr nahmen sie 612 Lebensmittel unter die Lupe.

Insgesamt stellt das Montoring der Biobranche gute Noten aus. Rund 93 % der überprüften Frischware hat das Bio-Siegel tatsächlich verdient. Von konventioneller Ware trennt sie Welten. Beispiel: Beerenobst. In Bio-Beeren fanden die Chemiker bei 5 % deutliche Pestizidspuren. Bei konventioneller Ware waren es aber gleich 85 %. insgesamt ließen lediglich 7,5 % der frischen Öko-Erzeugnisse und 6,5 % der verarbeiteten Produkte  nach Angaben des Ministeriums eine unzulässige Behandlung oder eine Vermischung mit konventioneller Ware vermuten. In einigen Stichproben von Kartoffeln (12 %, bei ägyptischer Ware 30 %), Zitrusfrüchten (17 %), Zuchtpilzen und Steinobst fanden die Lebensmittelchemiker Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Deutlich verbessert hatten sich die Testergebnisse bei Karotten, von denen im Jahr 2006 noch 15 % wegen auffälliger Rückstände beanstandet worden waren. „Grundsätzlich kann man sich auf Bio-Qualität verlassen, aber wie in jedem Bereich gibt es Betrüger“, sagte Heidi Schworm, Ernährungsberaterin von der Landesverbraucherzentrale.

Bio-Lebensmittel enthalten zudem, wenn überhaupt, nur minimale Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen. Bei 60 untersuchten soja- und maishaltigen Lebensmitteln fanden sich in 15 % der sojahaltigen Produkte GVO-Anteile unterhalb der Nachweisgrenze von 0,1 %. Die 21 Produkte mit Bio-Mais waren vollständig gentechnikfrei. Damit lagen die Werte weit unter der Toleranzgrenze von 0,9 %. Zum Vergleich: Bei konventioneller Ware hatte die Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg in 2007 in knapp jedem zweiten sojahaltigen Lebensmittel geringe Bestandteile aus gv-Pflanzen entdeckt.

Biolebensmittel aus der Türkei tragen das Ökosiegel allerdings besonders häufig zu unrecht, weil sie stark mit Pestiziden belastet sind, berichtet die taz. 50 % der getesteten Produkte aus dem Land enthielten mehr als 0,01 Milligramm Gift pro Kilogramm Ware. Kein Staat schnitt in der Studie schlechter ab. Besonders betroffen sind die türkischen Hauptexportprodukte: Orangen, Rosinen und getrocknete Aprikosen. Bei einigen Zitrusfrüchten spricht das Ministerium klar von Irreführung des Verbrauchers: Das Obst war so stark belastet, dass es sich eindeutig um konventionelle Ware handelt. Zwar basiert das Testergebnis der türkischen Produkte nur auf zwölf Proben, von denen sechs beanstandet wurden. Aber auch in den Jahren 2002 bis 2006 fiel das Monitoring für die Türkei schlecht aus.

Vertreter der Ökobranche haben Konsequenzen gefordert, berichtet die taz weiter. Manche Importeure müssten sehr viel genauer hinschauen, von wem sie beliefert werden, sagte Jochen Neuendorff, Chef der Gesellschaft für Ressourcenschutz. Die Ökozertifizierer müssten viel öfter unangekündigt kontrollieren und Proben im Labor untersuchen lassen, ergänzte Neuendorff. Er nannte Firmen wie die Rapunzel Naturkost AG als Vorbilder, die nach eigenen Angaben ihre Biobauern vor Ort regelmäßig beraten und jeden Wareneingang chemisch prüfen. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren sprach sich für mehr Investitionen in Ländern wie der Türkei aus, damit auch dort die Regeln der guten landwirtschaftlichen Praxis eingehalten werden. „Es gibt türkische Biozertifizierer, mit denen wir nichts zu tun haben wollen“, sagte Christian Winzer, dessen österreichische Bionahrungsmittel GmbH Trockenfrüchte auch nach Deutschland einführt. Ein anderer Brancheninsider bezeichnete die Kontrollstellen in der Türkei als „lausig und korrupt“.
Dass es sinnvoll ist, solche Verstöße zu veröffentlichen, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie. Noch im letzten Jahr fiel beispielsweise Italien besonders negativ auf. Damals enthielten fast 13 % des getesteten Obst und Gemüses aus dem Mittelmeerland deutliche Giftrückstände. Jetzt sind es nur noch 5,6 %.

Das vollständige Öko-Monitoring 2007 finden Sie hier



bilogische Wildvergrämungsmittel
August 30, 2008, 8:42
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anti

Anti-Bissan

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