Nachhaltigkeits-Blog


Naturschutz im Ökolandbau – neues Praxishandbuch
Dezember 8, 2008, 2:02
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Landwirte brauchen Wissensgrundlagen, um selbst abschätzen zu können, welche Naturschutzziele sie in welchem Umfang durchführen können und wollen. Dazu dient ein neues Praxishandbuch, das im Bioland-Verlag erschienen ist. Die vorgestellten Handlungsempfehlungen wurden in einem mehrjährigen Projekt auf dem Naturschutzhof Brodowin in Brandenburg entwickelt und erprobt. Das Handbuch gibt Landwirten das Handwerkszeug, gezielte Naturschutzmaßnahmen auf dem eigenen Betrieb durchzuführen. Gleichzeitig erhalten Naturschutz- und Landwirtschaftsverwaltungen eine Orientierung, welche Förderprogramme es sich in Zukunft anzubieten lohnt.

Das Handbuch enthält 20 Steckbriefe zu erfolgreich erprobten Naturschutzmaßnahmen. Hier erfährt der Landwirt wie es geht, mit welchen Kosten und Aufwendungen er zu rechnen hat, welche Vor- und Nachteile die Maßnahme hat und welchen Erfolg sie im zugrunde liegenden Projekt hatte. 17 Steckbriefe zu besonders schützenswerten Tier- und Pflanzenarten vermitteln Wissen. Der beiliegende Film zum Handbuch zeigt, wie die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen im ökologischen Landbau in der Praxis aussehen kann.

Die vorgestellten Maßnahmen wurden für Boden- und Klimaverhältnisse Nordostdeutschlands konzipiert. Manche der Maßnahmen müssen für andere Standorte angepasst werden, andere sind ohne weiteres übertragbar. Das Handbuch wurde vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziert. Projektträger waren das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. und der Ökodorf Brodowin e.V.

Sarah Fuchs, Karin Stein-Bachinger: Naturschutz im Ökolandbau – Praxishandbuch für den ökologischen Ackerbau im nordostdeutschen Raum, 144 Seiten, zahlreiche Abbildungen, DVD, ISBN 978-3-934239-35-7, 10,- Euro zuzüglich Porto, Bioland-Verlag, Tel.: 06131/14086-95, Fax: 06131/14086-97, E-Mail: abo@bioland.de oder über den Buchhandel.

05.12.2008
Quelle: Bioland-Pressemitteilung



Vi-Care biologisches Pflanzenstärkungsmittel

Jetzt neu im Sortiment und auch online deutschlandweit bestellbar: Vi-Care biologisches Pflanzenstärkungsmittel im 5 Liter Gebinde.

Vi-Care ist ein neues organisches Produkt hauptsächlich auf der Basis natürlicher organischer Säuren. Seine Herkunft ist rein pflanzlich. Es ist ein natürliches Extrakt aus Citrussamen und enthält u. a.  Ascorbinsäure (Vitamin C), Milchsäure, Tocopherole (bekannt als E-Vitamine), Glukose und Oligosaccharide.

Vi-Care potenziert die natürliche Verteidigung der Pflanzen gegen:

Pilze:  Botrytis, Pythium, Phytophthora, Peronospora
Bakterien:  Pseudomonas, Xanthomonas, Corynebacterium und Erwinia

Hindert die Sporen an der Keimung (präventiv), stoppt die weitere Entwicklung des Pilzes, besonders die Hyphenentwicklung nach der Infektion.Wirkt innerhalb der Pflanzen (systemisch, auf-und abwärts), indem es die pflanzeneigene Abwehrreaktion induziert.


Wirkt besonders gut präventiv es erzielt aber auch nach einer Infektion gute Ergebnisse.

Vi-Care wird bereits in folgenden Kulturen erfolgreich eingesetzt:

Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Bohnen, Gurken, Porree, Wein, Erdbeeren, Salat, Rosen, Statice, Callas, Chrysanthemen, Nelken, Lilien, Cyclamen, Kräuter.

Anwendungsempfehlung:

Blattapplikation 75-100 ml / 100 Liter Wasser

Beregnung  1 l/ha in 600 l Wasser

Anwendungsintervall: (vorbeugend) alle 10-14 Tage

und im Falle einer Infektion (kurativ) 3 Anwendungen im Abstand von 5 Tagen

Jetzt endlich deutschlandweit online zu bestellen, bitte hier klicken für weiter Infos



Mehr Bio-Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz
April 8, 2008, 7:43
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Wie das Statistische Landesamt mitteilte, wirtschafteten im Mai 2007 insgesamt 580 landwirtschaftliche Betriebe im Land nach den EU-Vorgaben zum ökologischen Landbau und damit 16 % mehr als im Mai 2005. Im selben Zeitraum habe die Zahl der konventionell wirtschaftenden Betriebe um 7,1 % abgenommen.

Der Anteil der Öko-Betriebe an der Gesamtheit aller landwirtschaftlichen Betriebe im Land lag somit bei 2,3 %. Die Öko-Landwirte bewirtschafteten rund 25.800 Hektar und damit 3,6 % der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche. Gegenüber 2005 nahmen die ökologisch bewirtschafteten Flächen damit um 34 % zu.

Die größte Gruppe der ökologisch wirtschaftenden Betriebe in Rheinland-Pfalz stellte im Mai 2007 der Weinbau. Hier bewirtschafteten 197 Betriebe (1,8 %) rund 1991 Hektar Rebfläche (3,1 %) ökologisch. (mehr…)



Gesetzesänderung zur Einschränkung der Gentechnik in Frankreich
April 8, 2008, 7:40
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„Unglaublich“, so der sozialistische Abgeordnete der Dordogne, Germinal Peiro, noch sichtlich emotional, als er den Saal am 2. April 2008 verließ. Nach vielen Stunden hitziger Debatten über den Gesetzentwurf zur Gentechnik, der durch etliche Beschimpfungen zwischen den rechtsgerichteten und linksorientierten Abgeordneten geprägt war, nahm die Nationalversammlung einen Gesetzesänderungsvorschlag der Opposition, die durch den kommunistischen Abgeordneten von Puy-de- Dôme, André Chassaigne, vertreten wurde, an.

Transgene Pflanzen dürfen nun nur in strenger Rücksichtnahme auf „landwirtschaftliche Strukturen, lokale Ökosysteme sowie Erzeuger und Händler, die für genfreie Produkte und deren Inverkehrbringung besonders qualifiziert sind“, angebaut werden. Vollständige Transparenz wird ebenfalls obligatorisch. Die Novellierung wurde durch die sozialistischen, kommunistischen und grünen Abgeordneten angenommen, aber auch durch vier Abgeordnete der Mehrheit.

Der Gesetzentwurf der Regierung sah lediglich vor, dass die gentechnisch veränderten Pflanzen „mit Rücksichtnahme auf die Umwelt und der allgemeinen Gesundheit“ angebaut werden dürfen. Seit dem ersten April 2008, dem Beginn der Debatte über den Gesetzentwurf, dessen Ziel es war, einen langfristigen Rahmen für die Koexistenz des Anbaus von gentechnisch- und nicht-gentechnisch veränderten Pflanzen festzulegen, haben die Abgeordneten der Opposition nicht aufgehört, vor den Gefahren durch Pollenemission zu warnen, die der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen für Qualitätsmerkmale wie AOC und Bio-Zertifizierung mit sich bringt.

Die Annahme dieser Novellierung ist „ein großer Fortschritt für den Schutz genfreier Kulturen“, weil sie eine juristische Basis ist, um Gentechnik aus bestimmten Gebieten fernzuhalten, betonten die sozialistischen Abgeordneten. Die Opposition nennt dies einen „politischen Sieg“. (mehr…)



Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel
Februar 20, 2008, 7:38
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Ungebremstes Wachstum für Bio-Lebensmittel
1.100 Hektar Obstbaufläche werden in Baden-Württemberg ökologisch bewirtschaftet.

Apfelbaum
Bildquelle:
aid infodienst

„Im Jahr 2007 war ein ungebremstes Wachstum auf dem Markt für biologische Lebensmittel zu verzeichnen. Der Biosektor verbuchte erneut ein Umsatzplus von über zehn Prozent“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Montag (18. Februar) bei der Eröffnung der 13. Internationalen Wissenschaftstagung zum Ökologischen Obstbau an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg (Landkreis Heilbronn).

Damit habe der Umsatz mit biologisch erzeugten Lebensmitteln die Grenze von fünf Milliarden Euro überschritten. Dies führe zu weiter steigenden Marktanteilen, so seien beispielsweise bereits zwei Drittel aller verkaufter Baby-Glaskostartikel Bioware und bei Frischmilch liege der Anteil bereits bei über zehn Prozent.

In Baden-Württemberg werden von rund 120 Betrieben nahezu 1.100 Hektar Obstbauflächen ökologisch bewirtschaftet. „Das Land Baden-Württemberg begleitet die Betriebsumstellung insbesondere auch durch Forschungsarbeiten zum ökologischen Obstbau. Ein entsprechendes Versuchsprogramm „Alternativen im Apfelanbau“ begann bereits Jahr 1989″, betonte Gurr-Hirsch. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Fördergemeinschaft Ökologischer Obstbau (FÖKO). Diese ist auch Träger des Ökologischen Beratungsdienstes mit zukünftig 2,5 Beratungsstellen.

Schwerpunkt der Aufgaben im Versuchswesen sei die Sortenprüfung aller marktrelevanter Obstarten auf Eignung für den ökologischen Anbau, die Entwicklung von Kulturverfahren und die Entwicklung von Abwehrstrategien gegenüber Krankheitserregern und Schädlingen.

„Auf die steigende Verbrauchernachfrage haben die Bio-Obstbauern reagiert und ihre Anbauflächen stetig erweitert. So haben die organisiert vermarktenden Bio-Apfelerzeuger in Deutschland insgesamt 500 Hektar Obstplantagen in den beiden zurückliegenden Jahren neu gepflanzt“, ergänzte die Staatssekretärin. Das Absatzpotenzial für Bio-Apfel sei noch nicht ausgereizt. In den letzen beiden Jahren konnte das Absatzvolumen um über 30 Prozent gesteigert werden.

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Nachfrage nach Biogemüse wächst
Februar 14, 2008, 10:21
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Das Kaufinteresse für Bio-Gemüse ist in Deutschland 2007 weiter gestiegen. Die Privathaushalte, die schon 2006 etwa 11 % mehr Bio-Gemüse eingekauft hatten als ein Jahr zuvor, erhöhten ihre Einkaufsmengen im vorigen Jahr um weitere 8 %.

Dass der Nachfragezuwachs etwas geringer als im Vorjahr ausfiel, dürfte vor allem den europaweit widrigen Witterungsbedingungen mit den entsprechenden Ernteverlusten geschuldet gewesen sein. Denn auffällig für 2007 ist, dass das Wachstum vor allem im 1. Quartal des Jahres stattfand, während ab Frühjahr 2007 die Absatzmengen stagnierten oder zeitweise leicht zurückgingen.

 

Die Zuwachsraten bei den einzelnen Gemüsekulturen fielen sehr unterschiedlich aus: Während sich Paprika 2007 mit einem Absatzplus von 48 % als absoluter Verkaufsrenner erwies, gingen auf der anderen Seite die Verkaufsmengen bei Salatgurken infolge anhaltender Lieferengpässe um 31 % zurück.

 

Gut die Hälfte des Bio-Angebots stammte auch 2007 aus heimischer Erzeugung. Die Importrate hat sich zum Vorjahr nur wenig verändert. Bei Möhren ist der deutsche Anteil sogar auf über 50 % gestiegen. Beim Angebot aus konventioneller Erzeugung entfallen allerdings rund 75 % des Angebots auf die heimische Produktion.

 

Die Bio-Gemüseanbauflächen sind in Deutschland in den beiden vergangenen Jahren nur um insgesamt 6 % oder 500 Hektar auf 8.900 Hektar in 2006 gestiegen. Der Bio-Anteil an der Gemüseanbaufläche erreichte damit immerhin fast 8 %. Bei Möhren belief sich der Bio-Anteil auf 9 %, bei Roter Bete sogar auf 13 %. Preislich war das Jahr 2008 für die Bio-Erzeuger sehr erfreulich: Fast alle Kulturen erzielten 2007 im Jahresdurchschnitt Preise (Abgabe an den Bio-Großhandel, frei Rampe), die über dem mehrjährigen Mittel der Jahre 2001 bis 2006 lagen. Und bereits 2006 waren die Preise nicht schlecht gewesen.

 

Die höheren Preise sind zum einen auf die hohe Nachfrage auf dem Frischmarkt bei gleichzeitig witterungsbedingt europaweit knappen Angebotsmengen zurückzuführen, aber auch auf den gestiegenen Bedarf der Verarbeitungsindustrie. Der Handel hat sein Bio-Sortiment mit Konserven, Tiefkühl-Gemüse und Gemüsesäften 2007 spürbar erweitert. Dies ließ auch die Nachfrage nach Roter Bete für Konserven, Säfte und Babynahrung, nach Knollensellerie für Würzpulver und Fertigsuppen und nach Rot- und Weißkohl für Konserven, Tiefkühl-Gemüse und Sauerkraut steigen.

Trotz der guten Marktaussichten im Bio-Gemüsebau sind 2008 nur vereinzelt Flächenerweiterungen in Sicht: Der Bio-Gemüsebau ist derzeit nur eine Option unter vielen attraktiven Anbaumöglichkeiten; und mit den Umstellungszeiten und pflanzenbaulichen Risiken nicht unbedingt die attraktivste. Bessere Witterungsbedingungen für 2008 vorausgesetzt, könnte das heimische Angebot zwar größer als 2007 ausfallen, dies dürfte aber kaum auf größere Flächenerweiterungen zurückzuführen sein.

 

Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 29.1.2008



Umsatzplus 2007 in der Biobranche 15%
Januar 8, 2008, 12:41
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Umsatzplus 2007 in der Biobranche 15 %
  Quelle: AFP
 
Verbraucher haben 2007 verstärkt zu Biolebensmitteln gegriffen. Nach Angaben der ZMP  stieg der Umsatz der Biobranche nach vorläufiger Schätzung insgesamt um 15 % auf mehr als fünf Milliarden Euro. Auch für 2008 rechnet die ZMP mit zweistelligen Zuwachsraten. Verbraucher müssten sich – wie bei konventionellen Lebensmitteln – aber auf langfristig steigende Preise einstellen.

Nach Angaben des BNN erwirtschaftete der Fachhandel 2007 ein Umsatzwachstum von 14 % auf 1,7 Milliarden Euro. „Für 2008 rechnen wir wieder mit zweistelligem Zuwachs“, sagte Annette Mörler vom BNN.

 
  Copyright: Bio-Markt.info


Bioland liefert „Starke Argumente für Bio“
Januar 5, 2008, 12:38
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Bioland liefert „Starke Argumente für BIO“
  Quelle: Bioland Pressemitteilung
 
 
Kaum ein Markt erfährt einen so rapiden Aufschwung und ein so großes Wachstum wie der Biolebensmittelsektor. Die 24-seitige Broschüre „Starke Argumente für BIO“ zeigt auf, warum sich immer mehr Kunden für Biolebensmittel entscheiden. Sie erläutert die Vorteile der biologischen Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung für Bauern, Hersteller, Kunden und Tiere sowie für unsere Umwelt. Der Ratgeber liefert zu zehn Themenbereichen knapp 100 Argumente für „Bio“. Zu jedem Argument finden die Leser aktuelle Fakten und Zahlen, die sich auf wissenschaftliche Studien aus unterschiedlichen Fachbereichen beziehen. Der Ratgeber wurde überarbeitet und kann nun als sechste Auflage kostenlos beim Bioland e.V. Kaiserstr. 18, 55116 Mainz oder unter www.bioland.de bezogen werden. Interessierte können kostenpflichtig auch größere Bestellmengen beziehen.Die Broschüre belegt, warum der Biolandbau als umweltschonende und klimafreundliche Landbaumethode eine hohe gesellschaftliche Anerkennung genießt. Darüber hinaus hat sich die gesamte Biobranche als Jobmotor entpuppt. Allein 160.000 Menschen sind mittlerweile im Biolandbau oder in den beiden nachgelagerten Bereichen Herstellung und Naturkosthandel beschäftigt – nahezu doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Des weiteren liefert der Ratgeber Hintergrundwissen zum Biolandbau, seinen Prinzipien und Produkten.
 
Copyright: Bio-Markt.info


Bayern will regionalen Bio-Absatz stärken
Dezember 13, 2007, 10:31
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Bayern will regionalen Bio-Absatz stärken
  Quelle: ZMP
 
CSU/Josef MillerLandwirtschaftsminister Josef Miller (Bild: CSU) will nicht nur die Erzeugung, sondern auch die Vermarktung bayerischer Bio-Produkte fördern. Ziel sei es, mehr bayerische Bio-Produkte in die Regale des Einzelhandels zu bekommen.
Das bayerische Ökozeichen, dass über die Vorgaben der EU-Bio-Verordnung hinausgehe, solle dabei vermehrt genutzt und dem Verbraucher stärker bekannt gemacht werden. Mehr als zehn Prozent der Mittel für die Absatzförderung werden laut Miller im Öko-Bereich eingesetzt.

Mit 5.000 Bio-Betrieben, 1.600 Verarbeitern und 150.000 Hektar Bio-Anbaufläche gehört Bayern zu den großen Anbau- und Verarbeitungszentren für Bio-Produkte in Deutschland. Fast 50 % der bundesdeutschen Bio-Milch werden dort hergestellt.
Quelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn, http://www.zmp.de, 5.12.2007